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Krankentagegeld

Krankentagegeld gehört in der Regel nicht zu den Basis-Leistungen einer Unfallversicherung. Das heißt, das Krankentagegeld muss zusätzlich versichert werden. Durch einen Unfall ist es möglich, dass man seinen Beruf für einen längeren Zeitraum nicht mehr ausüben kann. Das ist besonders für Selbständige, aber auch für Arbeitnehmer fatal. Schließlich muss der Lebensunterhalt irgendwie weiterhin finanziert werden. In diesem Fall greift das Krankentagegeld ein.

Wie hoch sind die Leistungen für das Krankentagegeld?
Die Leistungen für das Krankentagegeld sind abhängig von der gebuchten Zusatzoption zur Unfallversicherung. Selbstverständlich gibt es auch Unfallversicherungs-Pakete, die das Krankentagegeld bereits beinhalten. In diesem Fall steigt der Beitragssatz. Grundsätzlich gilt, je höher der Beitragssatz ist, desto höher bzw. besser sind die allgemeinen Leistungen und dementsprechend auch das Krankentagegeld.

Wann bekommt man Krankentagegeld?
Der Versicherungsnehmer bekommt das Krankentagegeld für gewöhnlich zeitlich unbegrenzt und auch an Sonn- und Feiertagen. Das Krankentagegeld erhält der Versicherungsnehmer im Falle von Krankheit- und Berufskrankheiten, sowie bei Arbeitsunfähigkeit durch einen Arbeitsunfall oder einen Unfall der sich privat, also während der Freizeit ereignet hat.

Der Versicherungsnehmer kann bei Abschluss der Unfallversicherung selbst bestimmen, ab welchem Krankheitstag er Krankentagegeld bekommt. Darüber hinaus kann der Versicherungsnehmer die Höhe des Krankentagegeldes seinem Einkommen anpassen. Bei vielen Versicherungsunternehmen ist es bereits möglich für rund 15,– Euro pro Monat, ab dem 43. Krankheitstag, ein Krankentagegeld in Höhe von 70,– Euro pro Tag zu bekommen.